Sonntag, 7. Dezember 2008
Advent, Advent
Während in Deutschland nun die dunkle Jahreszeit herrscht, haben wir nun richtigen Sommer. Die Temperaturen sinken auch nachts nicht mehr unter 20°C. Da kommen einem die Weihnachtsdekorationen in den Geschäften mit Schnee, Rentieren und Weihnachtsmännern etwas fehl am Platz vor. Insgesamt ist alles etwas kitschiger und künstlicher als zu Hause, aber nicht so schlimm wie in Amerika. Echte Weihnachtsbäume sind zum Beispiel eine Rarität, da es an Tannen oder ähnlichem in Australien mangelt. Dafür haben die Leute gute Laune, da Dezember und Januar hier die klassische Ferien- und Partyzeit ist.
Samstag, 6. Dezember 2008
Freitag, 5. Dezember 2008
Weihnachtsfeier im Kindergarten
Letzten Freitag war in Mareikes Kindergarten Weihnachtsfeier. Die Kinder haben mit ihren Erzieherinnen ein kleines Konzert für alle Eltern vorbereitet. Das Wichtigste war natürlich die Kostümierung (Mareike ist die dritte von rechts, mit blauer Sonnenbrille und dem M auf dem T-Shirt). Dargeboten wurden Kinderlieder mit Tanzeinlagen und ABBA (Mamma Mia). Zur Belohnung hat der Weihnachtsmann auch für alle ein paar Geschenke mitgebracht.








Sonntag, 2. November 2008
Neuigkeiten
Von uns gibts nur gute Neuigkeiten.
Mein Projekt mit Rossendorf ist erfolgreich abgeschlossen, was bedeutet das unser Kontostand recht freundlich aussieht. Dann bin ich seit Donnerstag auch Babsis Arbeitskollege. Ich habe eine halbe Stelle an der Uni und kann entweder dort oder bei uns zu Hause Vacuumglas simulieren.
Heute waren wir in Sydney zu einem Skulpturenfestival, da sind für 2 Wochen mehr als 100 Skulpturen an der Küste zwischen Bondi Beach und Tamarama Beach ausgestellt. Das hätte sicher Olina gut gefallen. Hier ein Link mit ein paar Bildern
http://www.abc.net.au/news/stories/2008/10/15/2391655.htm
Ansonsten viele Grüße von allen an alle von AnMaBaMa
Mein Projekt mit Rossendorf ist erfolgreich abgeschlossen, was bedeutet das unser Kontostand recht freundlich aussieht. Dann bin ich seit Donnerstag auch Babsis Arbeitskollege. Ich habe eine halbe Stelle an der Uni und kann entweder dort oder bei uns zu Hause Vacuumglas simulieren.
Heute waren wir in Sydney zu einem Skulpturenfestival, da sind für 2 Wochen mehr als 100 Skulpturen an der Küste zwischen Bondi Beach und Tamarama Beach ausgestellt. Das hätte sicher Olina gut gefallen. Hier ein Link mit ein paar Bildern
http://www.abc.net.au/news/stories/2008/10/15/2391655.htm
Ansonsten viele Grüße von allen an alle von AnMaBaMa
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Zurück nach Sutherland
Da war der Urlaub schon vorbei und wir am Samstag wieder in Sutherland. Olina und Rudolf hatten noch ein paar Tage bis zur Abreise und haben die Zeit genutzt, sich den Royal National Park und Sydney anzuschauen. Wir waren noch mal mit Mareike und Annika am Darling Harbour im Wildlifepark und Olina und Rudolf haben den Sydney Tower in der Abendstunde erklommen.
Der Wildlifepark zeigt nur australische Fauna, wie z.B. ganz tolle Schmetterlinge.
Und Schlangen, auch echte, aber nicht so dekorativ wie diese hier.
Nach dem Tierparkbesuch nimmt Annika ein Pfützenbad, während die anderen Mittagessen.

Sydney am Abend von oben.
Freitag, 10. Oktober 2008
Sandbar -> Blue Lagoon Park
Der Blue Lagoon Park war die letzte Station unserer Tour und liegt schon in unmittelbarer Nähe von Sydney am nördlichen Stadtrand. Der Zeltplatz war entsprechend gut gefüllt. Dafür gab es einen geheizten Swimmingpool, was Mareike sehr gut fand. Das mit dem beheizten Pool hat durchaus seine Berechtigung, denn der Pazifik ist im Frühjahr in Sydney nur 17°C warm und da geht der Australier nicht oder nur im Neoprenanzug ins Wasser.
Da man hier eigentlich schon in der Stadt ist, waren wir ein bischen bummeln und haben uns eine leckere Seafoodplatte mit Hummer geleistet.

Mareike trainiert für die Freitagabendkinderdisko.
Annika lässt sich Shrimps schmecken.
Oder auch Banane.
Da man hier eigentlich schon in der Stadt ist, waren wir ein bischen bummeln und haben uns eine leckere Seafoodplatte mit Hummer geleistet.

Mareike trainiert für die Freitagabendkinderdisko.
Annika lässt sich Shrimps schmecken.
Oder auch Banane.
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Stuarts Point -> Sandbar
Der vielleicht landschaflich schönste Stop unserer Tour war Sandbar. Ein herrlicher breiter Strand zwischen einer Lagune und dem Meer. Allerdings zwei Kilometer Piste von der nächsten Hauptstrasse entfernt, was unser Wohnmobil ein bisschen durchgeschüttelt hat. Die Umgebung hatte auch noch einiges zu bieten, z.B. Küstenregenwald und andere schöne Surfstrände.
Das ist ein Stück Strand, dass man nur in einer kurzen Wanderung durch den Küstenregenwald erreicht.
Das ist der Ausblick von unserem Zeltplatz über die Lagune zum Meer hin.
Mareike hat eine neue Sonnenbrille.
Das sind Opa & Enkelin am Bumerang Beach.
Hier hatten sogar die Delfine Spass am Surfen.
Mareike hat eine neue Sonnenbrille.Sonntag, 5. Oktober 2008
Yamba -> Stuarts Point
Stuarts Point liegt auf halbem Weg zwischen Coffs Harbour und Port Macquire. Der Highway #1 verläuft etwas weiter im Landesinneren und daher ist es hier etwas ruhiger, was den Ferientourismus angeht. Der Zeltplatz liegt an einer Lagune mit ganz flachem Wasser, aus dem zur Ebbe kleine Sandbänke aus dem Wasser ragen, da können die Kinder prima im Wasser spielen.
Den Strand erreicht man über eine Brücke über die Lagune und einen kurzen Pfad durch den Mangroovenwald. Uns hat es hier so gut gefallen, dass wir spontan gleich für die Weihnachtsferien hier gebucht haben.



Den Strand erreicht man über eine Brücke über die Lagune und einen kurzen Pfad durch den Mangroovenwald. Uns hat es hier so gut gefallen, dass wir spontan gleich für die Weihnachtsferien hier gebucht haben.
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Yamba
Yamba war der nördlichste Punkt unserer Tour und liegt an der Flussmündung des Clarence River in den Pazifik. Der Zeltplatz hatte alles was den australischen Campingtouristen erfreut und war, da gerade Schulferien waren, gut gefüllt. Die Strände sind fast weiss, am Flussufer gibt es Pelikane und Krabben und im Wirtshaus Seefood.


Mittwoch, 1. Oktober 2008
Armidale - Yamba
Diese Etappe sollte uns eigentlich bis Byron Bay bringen, war dann aber doch für unsere Verhältnisse ein bisschen lang, so daß wir es "nur" bis Yamba geschafft haben. Der erste Teil der Etappe ging entlang des "Waterfall Ways", einer landschaftlich sehr attraktiven Route, vorbei an ein paar sehr schönen Wasserfällen. Wir haben an den Ebor Falls und im Doringo National Park kurz zu einem "Japanese Break" angehalten. Nach dem Doringo Park gibt es einen spektakulären Drop Off, von 1000m Höhe auf nahezu Meerlevel.
Das sind die Ebor Falls, es gibt auch ein kleines Klettergebiet an den Seitenwänden des Canyons.
Das ist der Lookout im Doringo National Park. Die eigentliche Attraktion ist der Blick von der Brücke senkrecht hinunter in den Regenwald.
Aber man kann den Blick auch in die Ferne schweifen lassen, bis zum Meer.
Montag, 29. September 2008
Cessnock - Armidale
Diese Etappe war eine reine Fahrstrecke durchs Hinterland (das heisst hier wirklich so) ohne große Attraktionen. Man kommt aber durch eine recht abwechslungreiche Hochebenenlandschaft (bis zu 1300m hoch) auf wenig befahrenen Straßen. Wir haben hier leider noch keine Kängarus gesehen, vielleicht war denen hier die Luft zu kalt bzw. zu dünn.
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Wir haben Armidale auch gerade noch zum Sonnenuntergang erreicht.
Wir haben Armidale auch gerade noch zum Sonnenuntergang erreicht.
Samstag, 27. September 2008
Sutherland - Cessnock
Am Samstag, 27.9.2008 haben wir das Wohnmobil bei Britz in Sydney abgeholt und sind damit erstmal zurück nach Sutherland gefahren. Im Wohnmobil ist bis auf die persönlichen Dinge eigentlich alles drin was man für eine Tour braucht. Bis nachmittags um drei haben wir noch gepackt und sind Richtung Norden losgefahren. Zum ersten Mal haben wir damit auch Sydney komplett von Süden nach Norden durchquert, was schon mal 1 1/2 Stunden dauert. Unseren Campingplatz in Cessnock haben wir dann geradenoch vor 18.00 Uhr erreicht, bevor das Büro zumacht. Der Campingplatz war eigentlich ganz gut, nur unser Stellplatz etwas staubig. Dafür gab es einen geheizten Swimmingpool, aus dem Mareike nicht mehr rauswollte.
Für den nächsten Tag war eigentlich ein Ausflug in die umliegenden Weingüter geplant, aber die Reisegesellschaft war zu träge um sich vom Zeltplatz zu entfernen. Ausserdem musste erstmal das Wohnmobil in allen seinen Einzelheiten erkundet werden und alle Schlafvarianten ausprobiert werden.
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Hier gibt's gerade das obligatorische Zeltplatzankunftsbier
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Die Landschaft des Hunter Valley war auch nicht so beeindruckend. Früher hat man hier Kohle abgebaut und jetzt versucht man sich mit Weinanbau und Tourismus. Muss man nicht unbedingt gesehen haben, die Küste hat da mehr (Meer) zu bieten.
Für den nächsten Tag war eigentlich ein Ausflug in die umliegenden Weingüter geplant, aber die Reisegesellschaft war zu träge um sich vom Zeltplatz zu entfernen. Ausserdem musste erstmal das Wohnmobil in allen seinen Einzelheiten erkundet werden und alle Schlafvarianten ausprobiert werden.
Hier gibt's gerade das obligatorische Zeltplatzankunftsbier
Die Landschaft des Hunter Valley war auch nicht so beeindruckend. Früher hat man hier Kohle abgebaut und jetzt versucht man sich mit Weinanbau und Tourismus. Muss man nicht unbedingt gesehen haben, die Küste hat da mehr (Meer) zu bieten.
Freitag, 26. September 2008
Camping Tour mit Olina & Rudolf
Hallo Ihr Lieben,
vor vier Wochen haben uns Babsis Eltern besucht und wir sind alle zusammen zu einer Campertour durch New South Wales aufgebrochen. Rudolf hatte von Deutschland aus für 14 Tage ein Wohnmobil gemietet und ich habe mit Babsi zusammen die Reiseroute abgesteckt. Der Plan war, von Sydney aus über das Hunter Valley nach Norden bis Byron Bay zu fahren, und von dort aus in mehreren Etappen an Küste entlang zurück nach Sydney. Der Plan ging auch so einigermassen auf, nur haben wir Byron Bay nicht ganz erreicht, sondern unser nördlichster Punkt war etwas weiter südlich, nämlich in Yamba. Ich werde die einzelnen Stationen mit Bildern in jeweils eigenen Posts nach Datum geordnet vorstellen.
vor vier Wochen haben uns Babsis Eltern besucht und wir sind alle zusammen zu einer Campertour durch New South Wales aufgebrochen. Rudolf hatte von Deutschland aus für 14 Tage ein Wohnmobil gemietet und ich habe mit Babsi zusammen die Reiseroute abgesteckt. Der Plan war, von Sydney aus über das Hunter Valley nach Norden bis Byron Bay zu fahren, und von dort aus in mehreren Etappen an Küste entlang zurück nach Sydney. Der Plan ging auch so einigermassen auf, nur haben wir Byron Bay nicht ganz erreicht, sondern unser nördlichster Punkt war etwas weiter südlich, nämlich in Yamba. Ich werde die einzelnen Stationen mit Bildern in jeweils eigenen Posts nach Datum geordnet vorstellen.
Samstag, 20. September 2008
Update
Hallo liebe Blogleser,
heute habe ich es mal wieder geschafft, ein bischen was neues zu posten. Die letzten vier Wochen waren auch nicht so ereignisreich. Sehr schön war der Ausflug nach Stanwell Park, am ersten heissen Frühlingstag. Die Temperaturen können recht wechselhaft sein, je nachdem, woher der Wind weht. Kommt er aus dem Westen, also übers Land, wird es sehr warm und trocken. Kommt er vom Meer aus Osten oder Süden wird es kälter und manchmal auch feucht. Momentan lädt das Meer noch nicht so sehr zum Bade ein, das Wasser hat nur 17°. Naja, für Ostseeerprobte sollte das eigentlich keine Hürde sein.
Da es mit dem Klettern doch nicht so einfach ist (bzw. die Blue Mountains doch relativ weit sind) habe ich mir jetzt ein gebrauchtes Surfbrett und einen Surfanzug gekauft, um ein bischen Spass im Wasser zu haben. Die ersten Versuche habe ich schon hinter mir, aber bis jetzt wollte mich die Welle noch nicht reiten lassen. Vielleicht findet sich ja in unserem Urlaub, der nächste Woche beginnt, mal Ort, Zeit und Welle für weitere Versuche.
Die nächsten Mitteilungen gibts dann im Oktober, wenn wir wieder hier sind.
heute habe ich es mal wieder geschafft, ein bischen was neues zu posten. Die letzten vier Wochen waren auch nicht so ereignisreich. Sehr schön war der Ausflug nach Stanwell Park, am ersten heissen Frühlingstag. Die Temperaturen können recht wechselhaft sein, je nachdem, woher der Wind weht. Kommt er aus dem Westen, also übers Land, wird es sehr warm und trocken. Kommt er vom Meer aus Osten oder Süden wird es kälter und manchmal auch feucht. Momentan lädt das Meer noch nicht so sehr zum Bade ein, das Wasser hat nur 17°. Naja, für Ostseeerprobte sollte das eigentlich keine Hürde sein.
Da es mit dem Klettern doch nicht so einfach ist (bzw. die Blue Mountains doch relativ weit sind) habe ich mir jetzt ein gebrauchtes Surfbrett und einen Surfanzug gekauft, um ein bischen Spass im Wasser zu haben. Die ersten Versuche habe ich schon hinter mir, aber bis jetzt wollte mich die Welle noch nicht reiten lassen. Vielleicht findet sich ja in unserem Urlaub, der nächste Woche beginnt, mal Ort, Zeit und Welle für weitere Versuche.
Die nächsten Mitteilungen gibts dann im Oktober, wenn wir wieder hier sind.
Samstag, 13. September 2008
Stanwell Park
Stanwell Park ist eigentlich ein Ort am Südende des RNP mit schönem Strand. Hier wurde Fluggeschichte geschrieben. Lawrence Hargreave hat hier ein paar Jahre vor den Gebrüdern Wright erfolgreiche Flugversuche mit Kastendrachen unternommen. Das Design war einem Doppeldecker schon recht ähnlich.
Für uns war es der erste Frühlingstag mit Badetemperaturen (Luft 32°, Wasser leider nur 17°) und die Kinder hatten viel Spass.


Für uns war es der erste Frühlingstag mit Badetemperaturen (Luft 32°, Wasser leider nur 17°) und die Kinder hatten viel Spass.


Sonntag, 24. August 2008
Samstag, 23. August 2008
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